Mit dem H2-2026-Release entwickelt SAP das Story Reporting in SuccessFactors konsequent weiter. Im Mittelpunkt stehen Verbesserungen, die teilweise direkt aus der SAP Analytics Cloud (SAC) kommen: Das neue „Tabellenerlebnis“ wird zum Standard, Daten aus mehreren Quellen lassen sich in einer Kreuztabelle zusammenführen und die Möglichkeiten für Variablen und Datenexporte werden erweitert.
Daneben gibt es einige interessante Änderungen in den Modulen Learning und Performance & Goals. Ein wichtiges Thema bleibt außerdem die Abschaltung des Classic Designs im Story Reporting. Und während SAP das operative Reporting weiter ausbaut, lohnt sich bereits ein Blick auf die langfristige Entwicklung rund um People Intelligence und die SAP Business Data Cloud (BDC).
Hinweis zur Einordnung: Dieser Beitrag basiert auf den zum Erstellungszeitpunkt verfügbaren SAP-Release-Informationen und den internen Release-Unterlagen von ORBIS People. Angekündigte Funktionen können von SAP geändert, verschoben oder nicht bereitgestellt werden. Bitte prüft vor konkreten Entscheidungen die aktuellen SAP-Release-Notes und bewertet die Auswirkungen auf eure eigene Systemlandschaft. ORBIS People unterstützt euch gerne bei der technischen und fachlichen Einordnung.
Release-Termine im Überblick
Für das H2-2026-Release sind folgende Termine relevant:
- Testumgebung: 12. Oktober 2026
- Produktivumgebung: 13. November 2026
Wie bei den halbjährlichen Releases üblich, solltet ihr die Änderungen zunächst in eurer Testumgebung prüfen. Gerade beim Story Reporting empfiehlt es sich, bestehende Reports mit komplexen Tabellen, Berechnungen und Filtern gezielt zu testen.
Story Reporting: Die wichtigsten Neuerungen
1. Das neue Tabellenerlebnis wird zum Standard
Eine der wichtigsten technischen Änderungen betrifft die Tabellenerstellung im Story Reporting. Das neue Tabellenerlebnis wird für optimierte Stories zum Standard. SAP vereinheitlicht damit die Tabellenerstellung und stellt sicher, dass Berichtsdesigner die aktuellen Tabellenfunktionen nutzen können.
Die Umstellung erfolgt weitgehend automatisch:
- Neu angelegte Stories verwenden standardmäßig das neue Tabellenerlebnis.
- Bei der Konvertierung einer klassischen Story in eine optimierte Story werden die Tabellen automatisch umgestellt.
- Öffnet ihr eine bestehende optimierte Story mit dem alten Tabellenerlebnis im Bearbeitungsmodus, werden die Tabellen ebenfalls automatisch migriert.
Bei bestehenden Stories wird die Migration erst dauerhaft gespeichert, wenn ihr die Story sichert.
Meine Einschätzung: Das ist mehr als eine optische Änderung. SAP vereinheitlicht damit die technische Grundlage für die Weiterentwicklung der Tabellen. Wer noch intensiv mit älteren Story-Layouts arbeitet, sollte sich deshalb frühzeitig mit dem optimierten Story-Erlebnis beschäftigen.
2. Blended Data: Mehrere Datenquellen in einer Kreuztabelle
Die neue Tabellenfunktion ist besonders interessant, weil sie das Zusammenführen von Daten aus mehreren Datenquellen in einer einzigen Kreuztabelle ermöglicht.
Dabei können Daten aus einem Primärmodell und einem oder mehreren Sekundärmodellen gemeinsam dargestellt werden. Visuelle Kennzeichnungen helfen dabei, die jeweiligen Kennzahlen und Dimensionen den verwendeten Datenmodellen zuzuordnen. Zusätzlich lassen sich Verknüpfungstypen und Optionen für nicht verknüpfte Dimensionen konfigurieren.

Was bedeutet das in der Praxis?
Bisher mussten unterschiedliche Datenperspektiven je nach Anwendungsfall häufig über mehrere Tabellen oder separate Visualisierungen dargestellt werden. Mit Blended Data lassen sich bestimmte Auswertungen nun kompakter aufbauen.
Ein Beispiel wäre eine Gegenüberstellung von Kennzahlen aus zwei unterschiedlichen Datenmodellen in einer gemeinsamen Kreuztabelle. Welche Kombinationen sinnvoll möglich sind, hängt dabei von den verfügbaren Datenmodellen und deren Verknüpfung ab.
Wichtig: Die Zusammenführung mehrerer Datenquellen ist laut Release-Unterlagen auf Kreuztabellen beschränkt. Es handelt sich also nicht um eine uneingeschränkte Zusammenführung beliebiger Datenquellen in sämtlichen Story-Visualisierungen.
Meine Einschätzung: Das ist eine der spannendsten Neuerungen des Releases. Gerade bei komplexeren HR-Auswertungen kann die Möglichkeit, Datenquellen direkt in einer Kreuztabelle zu kombinieren, den Aufbau von Reports vereinfachen. Es lohnt sich, bestehende Berichte daraufhin zu überprüfen, ob sich mehrere bisher getrennte Tabellen künftig zusammenführen lassen.
3. Mehr Möglichkeiten mit Variablen und Eingabeparametern
Auch bei Variablen und Eingabeparametern gibt es mehrere Erweiterungen. Sie sind besonders für Berichte relevant, bei denen Anwender ihre Auswertung zur Laufzeit flexibel steuern sollen.
Eingabeparameter auf Basis von Spaltenwerten
Im Query Designer können Eingabeparameter vom Typ „Spaltenwerte“ angelegt werden. Anwender wählen dann vor der Ausführung eines Reports Filterwerte aus einer Liste aus. Diese Auswahl steht auch beim Einplanen eines Datenexports zur Verfügung.
Das kann beispielsweise helfen, wenn ein Report für unterschiedliche Organisationseinheiten, Länder oder andere fachliche Merkmale verwendet werden soll, ohne für jede Ausprägung eine eigene Reportvariante anzulegen.

Eingabeparameter in berechneten Spalten
Eine weitere Erweiterung erlaubt die Verwendung von Eingabeparametern in berechneten Spalten und erweiterten Filtern im Query Designer. Die eingegebenen Werte können damit direkt in Berechnungen einfließen.
Dadurch werden dynamischere Auswertungen möglich, bei denen bestimmte Berechnungslogiken von einer Benutzerauswahl abhängen.

Weitere Verbesserungen bei Filtern und Tabellen
Darüber hinaus enthält das Release verschiedene Erweiterungen für die Arbeit mit Tabellen und Filtern, darunter:
- Filter können im Ansichtsmodus bearbeitet werden.
- Bedingungen lassen sich in Tabellenfiltern verwenden.
- Tabellen können über Kopfzeilen gefiltert werden.
- Wiederholte Elementnamen in Tabellenzellen können zusammengeführt werden.
- Ergebnislimits für Tabellen lassen sich konfigurieren.
- Die Behandlung von Zeit- und Datumsdimensionen wird erweitert.
Einige dieser Funktionen stammen aus der Weiterentwicklung der SAP Analytics Cloud und werden damit auch für das eingebettete Story Reporting in SuccessFactors relevant.
Meine Einschätzung: Gerade die Kombination aus Eingabeparametern, berechneten Spalten und erweiterten Filtern ist interessant. Sie bietet mehr Möglichkeiten, Reports flexibel zu gestalten, ohne für jede Fragestellung eine separate Story entwickeln zu müssen. Wie immer gilt: Die konkrete Nutzbarkeit sollte anhand der eigenen Datenmodelle und Berechnungslogik getestet werden.
4. Mehr Möglichkeiten beim Export von Rohdaten
Die Exportfunktionen gehören zu den Bereichen, die ich persönlich besonders spannend finde. SAP erweitert die Möglichkeiten, Daten direkt aus Story Reports zu exportieren und für weitere Analysen zu nutzen.
Datenexport im Ansichtsmodus
Benutzer mit schreibgeschütztem Zugriff können künftig Daten aus den Datenquellen einer Story direkt im Ansichtsmodus exportieren. Dafür gibt es in den Story-Details einen eigenen Bereich für die Datenexport-Einstellungen.
Die Funktion ist für neue und bestehende Stories standardmäßig deaktiviert. Administratoren bzw. Verantwortliche müssen sie bei Bedarf explizit aktivieren.
Das ist vor allem dann relevant, wenn Anwender Daten für ergänzende Analysen benötigen, aber keinen Bearbeitungszugriff auf die Story erhalten sollen.
Aggregierte Berechnungen im Datenexport
Eine weitere Erweiterung betrifft den Export von Story-Daten. Administratoren und Berichtsdesigner können aggregierte Berechnungen in exportierte Datensätze einbeziehen.
Im Query Designer lässt sich über eine neue Schaltfläche zwischen den Modi für Story-Daten und Datenexport wechseln. Die Modi werden aktiviert, nachdem eine Abfragevorschau ausgeführt wurde.
Damit können Exporte umfangreichere und aussagekräftigere Datensätze enthalten, ohne dass die Ergebnisse anschließend in jedem Fall manuell nachbearbeitet werden müssen.

Meine Einschätzung: Wohin entwickelt sich der Datenexport?
Ich bin weiterhin der Meinung, dass SAP die Exportmöglichkeiten konsequent ausbauen wird. Wenn Story Reporting sowohl bei der Datenanalyse als auch beim Export immer mehr Funktionen bereitstellt, wird es für Unternehmen zunehmend interessanter, bestehende Reporting-Anwendungsfälle direkt dort abzudecken.
Langfristig halte ich es deshalb für denkbar, dass sich weitere Anwendungsfälle klassischer Table Reports durch Story Reporting ersetzen lassen. Das ist meine Einschätzung der Entwicklungsrichtung – keine bestätigte SAP-Ankündigung, dass sämtliche Table Reports zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeschaltet werden.
Für Unternehmen bedeutet das: Es lohnt sich, nicht nur einzelne neue Funktionen zu betrachten, sondern auch die eigene Reporting-Landschaft regelmäßig auf mögliche Vereinfachungen zu prüfen.
5. Weitere Verbesserungen aus der SAP Analytics Cloud
Die Entwicklung des Story Reportings ist eng mit der SAP Analytics Cloud verbunden. Das ist wichtig, um die Release-Änderungen richtig einzuordnen.
Story Reporting ist eine eingebettete und limitierte SAC-Instanz in SuccessFactors. Es handelt sich nicht um eine vollständig eigenständige, uneingeschränkt nutzbare SAP-Analytics-Cloud-Umgebung. Deshalb können Weiterentwicklungen der SAC auch Auswirkungen auf das Story Reporting haben.
Zu den weiteren im Release-Material aufgeführten Verbesserungen zählen:
- Neue Diagrammtypen.
- Unterstützung dynamischer Story-Filter im Data Analyzer.
- Externe URLs als Hyperlinks in Data-Analyzer-Tabellen.
- Eine Option zur Anzeige der Kennzahl-ID in der Tabellenergebnismenge.
- Anzeigen von Beschreibungen für Kennzahlen und Dimensionen im Berechnungseditor.
- Ein neues lokales Theme.
- Umfangsfilter auf Story-Seiten, sofern die entsprechende Filterung im Query Designer aktiviert ist.
Die Verfügbarkeit und das konkrete Verhalten einzelner Funktionen hängen vom jeweiligen Funktionsumfang und der Einbettung in SuccessFactors ab. Es sollte deshalb nicht automatisch davon ausgegangen werden, dass jede Funktion der vollständigen SAC in identischer Form im Story Reporting verfügbar ist.
Ein wichtiger Punkt bleibt die Stabilität: Trotz der laufenden Weiterentwicklung können Performance-Probleme und Fehler weiterhin auftreten. Bei komplexen Stories empfiehlt es sich, den Performance Optimizer zu nutzen und auffällige Widgets gezielt zu analysieren.
Updates in den SuccessFactors-Modulen
Neben den Neuerungen im Story Reporting gibt es kleinere Anpassungen in verschiedenen SuccessFactors-Modulen:
- Learning (LMS): Eine neue Übersicht unterstützt Administratoren dabei, benutzerdefinierte Berichte zu identifizieren, die von der HANA-Cloud-Migration betroffen sind. Außerdem steht in HTML- und PDF-Schulungsberichten zusätzlich das Feld „Externe ID“ zur Verfügung. CSV-Berichte sind von dieser Änderung nicht betroffen.
- Performance & Goals: Eine neue Berechtigung ermöglicht es, den Zugriff auf Performance-Daten in Story Reports für Formulare einzuschränken, die Benutzern noch nie in ihrem Posteingang angezeigt wurden.
- Plattform: Die Spaltenbezeichnungen in Story Reports zur Vertreterverwaltung werden an die Bezeichnungen in der Benutzeroberfläche angeglichen.
Die Änderungen sind insgesamt eher punktuell, sollten aber bei Bedarf im Rahmen der Release-Tests und der Überprüfung bestehender Berechtigungs- und Reporting-Konzepte berücksichtigt werden.
Abkündigung: Das Classic Design im Story Reporting wird abgeschaltet
Ein Punkt, den Unternehmen unbedingt auf dem Schirm haben sollten, ist die Abschaltung des klassischen Story-Erlebnisses.
SAP verfolgt das Ziel, das optimierte Story-Erlebnis als Standard zu etablieren. Für das Classic Design sind folgende Termine angegeben:
- Entwicklungsende: 13. November 2026
- Wartungsende: 13. November 2026
- Abschaltung / Löschung: 12. November 2027

Die ersten beiden Termine liegen damit unmittelbar am Produktivstart des H2-2026-Releases.
Unternehmen sollten sich daher nicht mehr darauf verlassen, dass das klassische Design langfristig weiterentwickelt oder gewartet wird. Bestehende Stories sollten überprüft und bei Bedarf auf das optimierte Story-Erlebnis umgestellt werden.
Die Umstellung sollte nicht erst dann erfolgen, wenn das alte Design nicht mehr zur Verfügung steht. Gerade bei komplexen Stories mit umfangreichen Tabellen, Berechnungen und Filtern ist es sinnvoll, die Migration frühzeitig zu planen und die Ergebnisse fachlich zu validieren.
Weitere Informationen zur Abschaltung und zu den Hintergründen findet ihr in unserem Beitrag:
SuccessFactors Story Reporting – Abschaffung der Classic Reports
Ausblick: People Intelligence in der SAP Business Data Cloud
Während SAP das operative Reporting in SuccessFactors weiterentwickelt, wird auch die SAP Business Data Cloud (BDC) für die langfristige Analytics-Strategie relevanter.
Mit People Intelligence verfolgt SAP einen Ansatz, bei dem Daten und Insights aus verschiedenen SuccessFactors-Bereichen über Data Products zusammengeführt werden. Dazu gehören unter anderem Recruiting, Learning, Onboarding und Zeitwirtschaft.
Das Thema geht über die reine Erstellung operativer HR-Reports hinaus. Die Business Data Cloud soll perspektivisch zusätzliche Möglichkeiten bieten, HR-Daten mit weiteren Unternehmensdaten zu kombinieren und für übergreifende Analysen nutzbar zu machen.
Für Unternehmen ist es deshalb sinnvoll, zwei Entwicklungen parallel zu beobachten:
- Story Reporting: Weiterentwicklung des operativen Reportings direkt in SuccessFactors, einschließlich Tabellen, Filtern, Berechnungen und Exporten.
- People Intelligence in der BDC: Weiterentwicklung datenbasierter Insights und der Möglichkeiten, HR-Daten in einen größeren Unternehmenskontext einzuordnen.
Die beiden Ansätze erfüllen unterschiedliche Aufgaben. People Intelligence ist daher nicht einfach als Ersatz für einzelne Story Reports zu betrachten. Welche Lösung für einen konkreten Anwendungsfall sinnvoll ist, hängt unter anderem von den benötigten Daten, den Analyseanforderungen und dem jeweiligen Lizenz- und Architekturmodell ab.
ORBIS People arbeitet derzeit daran, eine Demo-Umgebung für die Business Data Cloud aufzubauen, um die People-Intelligence-Data-Products anschaulich zu zeigen. Sobald es dazu weitere konkrete Einblicke gibt, werden wir das Thema auf dem Blog aufgreifen.

Tipps für die Praxis
Zum Abschluss noch einige Empfehlungen für die Arbeit mit Story Reporting:
- Bestehende Stories prüfen: Nutzt das Release, um komplexe Tabellen und Stories mit dem optimierten Story-Erlebnis zu testen.
- Blended Data ausprobieren: Prüft, ob sich bisher getrennte Tabellen durch eine gemeinsame Kreuztabelle ersetzen lassen.
- Exportanforderungen überprüfen: Bewertet, welche Anwender Rohdaten benötigen und ob der Export im Ansichtsmodus sinnvoll aktiviert werden kann.
- Variablen gezielt einsetzen: Eingabeparameter in berechneten Spalten und Filtern können die Wiederverwendbarkeit von Reports verbessern.
- Performance analysieren: Nutzt den Performance Optimizer, um problematische Widgets und mögliche Engpässe zu identifizieren.
- Beispielreports nutzen: Fragt euren ORBIS-People-Ansprechpartner nach Beispiel-Stories, um neue Funktionen anhand konkreter Anwendungsfälle kennenzulernen.
Bei aller Weiterentwicklung gilt weiterhin: Stabilität und Performance sollten bei komplexen Story Reports aktiv getestet werden. Gerade nach Änderungen an Tabellen oder beim Wechsel des Tabellentyps empfiehlt es sich, die Story vor der weiteren Bearbeitung zu sichern und die Ergebnisse sorgfältig zu prüfen.
Weiterführende Artikel und Quellen
Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, findet hier weitere Beiträge von ORBIS People:
- People Analytics in SAP SuccessFactors – Der vollständige Überblick
- H2 2025 SAP SuccessFactors People Analytics Release im Überblick
- SuccessFactors Story Reporting – Abschaffung der Classic Reports
- SuccessFactors HCM – SAP Analytics Cloud Live Schnittstelle und Demo
- Personalkostenplanung (Workforce Planning) in SAP Analytics Cloud
Für technische Details und den jeweils aktuellen Funktionsstatus empfiehlt sich außerdem ein Blick in die offiziellen SAP SuccessFactors Release Notes und die Dokumentation der SAP Analytics Cloud.
Fragen, Kommentare oder Ergänzungen? Meldet euch gerne bei uns. Wir unterstützen euch bei der Einordnung der Neuerungen und bei der Bewertung, welche Änderungen für eure Reporting-Landschaft relevant sind.

Mein Schwerpunkt liegt bei SuccessFactors RCM, RMK und People Analytics. People Analytics in SuccessFactors ist schon zu einer Leidenschaft geworden – in guten und in schlechten Zeiten. Seit 2013 in der SuccessFactors Welt. Ich bin immer offen für ein unverbindlichen Austausch.
